Intensivierung der Verarmungspolitik durch das BRD-Regime geplant
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HAIKU: Warten die Blüten | mit tiefer Oberfläche | sattes Gelb werfend?

(738) Die Verarmungspolitik ist Rassismus seitens der Geschichtsgläubigen. Das Kolonialvolk der sogenannten Bio-Deutschen unter dem Unrechtsregime in der Mitte von Europa muss zwar während des gesamten Arbeitslebens im Konzentrationslager der Vorhölle auf einen Teil seines Nettolohnes verzichten, weil er angeblich für das spätere Rentenleben zurückgelegt wird, aber dieses soll nun aufgrund neuer, sehr hoher, vorher wohl nicht geplanter Ausgaben der Machthaber-innen erst mit 70 Jahren beginnen. Das bedeutet für viele dem Fake-Staat höriger Heloten, denen die orientalische Despotie mehr als 200 000 Euro entwendet hat, und denen dann die Zwangsverrentung durch das “Arbeitsamt” droht, die Enteignung und Übereingnung ihrer finanziellen Ansprüche an sozial relevantere Gruppen.

Das ist Sozialfaschismus pur: Apartheid und Kastenwesen zum Schaden der neu geschaffenen Unberührbaren, der politisch Ausgestoßenenen, des indigenen Goethevolkes. Ein “Experte” des Ifo-Institutes in München erklärt uns im “FOCUS”, Ausgabe 11/09/15, den politisch korrekten Zusammenhang: “Im Zuge des demographischen Wandels müssten wir sowieso alle ein bisschen länger arbeiten”. Besteht zwischen A und B wirklich die behauptete Folgebeziehung? Nein, es müssten die Feudalstrukturen zerschlagen werden, die den grössten Teil des von allen erwirtschafteten Reichtums substanzverzehrend vernichten.

Konvertieren Sie zur Kunstreligion, schreiben Sie sich in der Freien Karl-Philipp-Moritz Universität ein, wählen Sie die Partei für Kulturgerechtigkeit, “Die Goetheanisten” und treten Sie zusätzlich der außerparlamentarischen kunstpraktischen Partei KPD (Maoisten) bei, damit wir die Verwaltungsstrukturen für autonome Gebiete schaffen können, in denen die Freiheit von Wissenschaft und Kunst geachtet wird. Nieder mit dem genozidal wirksamen Statthalterregime der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft! (wird fortgesetzt)

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