Jürgen Rüttgers, bist Du ein menschheitsfeindlicher Extremist?

(842) +++ Menschheit +++ Der Christus ist das Gattungswesen der Gesamtheit der Weltphänomene, in denen er als die Idee der Ideen wirksam ist. Jeder Mensch, ohne Ausnahme, ist also mit seiner Anwesenheit beglückt! Die Anwesenheit dieser Gottheit als ein Aspekt des Ganzen ist der Grund für die absolute Menschenwürde, die im ersten Artikel des Militärgrundgesetzes festgeschrieben ist. Alle anderen Inhalt des obersten Regelwerkes der Übergangsverwaltung in der Mitte von Europa leiten sich davon hierarchisch ab. Eine reduktionistische Sicht auf Teile der ‘Verfassung’ und anti-evolutionäre, machtmißbräuchliche Eintragungen von biologistischen Inhalten ist strengstens untersagt.  ¶   Dir aber, lieber Jürgen, macht es keine Bauchschmerzen, wenn Du den Verhaltenskodex eigentlich mit Deinen Aussagen in dem Gastbeitrag “Wer ist die AfD? Es wird Zeit für Klartext” in der Tageszeitung “Kölner Stadt-Anzeiger”, Ausgabe 02/06/16, beiseite legst. Dieser ‘Aufruf zum Bürgerkrieg’, denn anders ist Deine unsägliche Entgleisung 1) nicht zu deuten und das unmittelbar nach dem inquisitorischen Schlag, den die angesehene schweizerische Wochenzeitung “Die Weltwoche” in ihrer letzten Ausgabe bei der nicht mehr zu empfehlenden “FAZ” festgestellt hat, stellt in prägnanter Kürze das Manifest der despotischen Oligarchie dar, der Du angehörst. Wesentliche Teile des Artikels sind in genauem Wortlaut gesichert und können demnächst allen zur Verfügung gestellt werden. Ob er auch für eine Überstellung nach Den Haag ausreicht? Wohl noch nicht. Ach so, Du ‘arbeitest’ als Anwalt und Professor an der Universität Bonn. Parteienwirtschaft? Dann wird ja vieles klarer.  ¶   Künstler-innen, Kulturträger-innen, Lohnsklaven und Armutsrenter-innen, die für ihre wertvollen Produkte ungerechterweise mit Glasperlen abgespeißt werden, damit ihr Bonzen der Kompradorenbourgoisie und eure Fußtruppen wie die ‘Made im Speck’ von dem Beutegut und dem Produktivitätsfortschritt leben könnt’, bilden eine politische Minderheit, die in der bürgerlichen AfD vorerst eine öffentliche Stimme gefunden haben. 2) Diese willst Du also mit der pseudomoralischen ‘Nazi-Keule’ “demokratisch bekämpfen”. Was für ein Unsinn! Wie unchristlich ist das denn? Dann kommt die verbale Selbstenttarnung, die rhetorisch dem Angstgegner das unterstellt, was man selber tagtäglich praktiziert! 3) Zum Schluß des Artikels liest man dann das langweilige, seit Jahrzehnten verlautbarte Gerede. Für wie blöd haltet ihr Bonzen die teutsche Michelina? Der ganze Text, Jürgen, eine Maskerade, die genau das Gegenteil bewirkt, die Demaskierung des autogenozidalen Vorhabens der Wiedergänger des Hitler-Regimes in der Form des BRD-Regimes. Nieder mit den kulturimperialistschen Statthaltern des westlichen ‘Wertesystems’. (wird fortgesetzt)
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1) Jürgen Rüttgers: “Ich will einen Versuch wagen: Die AfD ist deutschlandfeindlich, europafeindlich, ausländerfeindlich, islamfeindlich und demokratiefeindlich. Sie verstößt mit ihrer Politik gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Ich bin dagegen, diese undemokratische Partei zu verbieten. Aber ich erwarte, daß die Demokraten in diesem Land endlich anfangen, sich mit dieser Partei auseinanderzusetzen.”
2) Da es sich bei der AfD um eine Partei handelt, die von den Wählern gewollt wird, die sich von den Blockparteien abgewandt haben und jene den gefolterten, verarmten und versklavten Kleinbürgern nicht wirklich helfen wird, gibt es inzwischen eine goetheanistisch-maoistische Alternative: Die kunsttheoretische Partei der “Goetheanisten” und ihr kunstpraktischer Arm, die “KPD (Maoisten)”.
3) Hier der Hammer, hier das versteckte Vorhaben, das auf den nicht belegbaren Behauptungen in dem genannten Artikel aufbaut, daß die AfD “völkisches Gedankengut” unterstützt, nichtlegitimierte Gewalt befürworte, die Freiheit des religiösen Bekenntnisses einschränke und unnatürliche Grenzziehungen wolle. Diesem ‘Mayaschleier’ folgt eine weitere Andichtung, eine in Abrede gestellte Geisteshaltung, die aber gerade das Profil der AfD ausmacht. Damit schreibt der Autor sich indirekt jene selber zu, ohne es jedoch ausdrücklich auch zu sagen. Aus dem lediglich herbeiphantasierten Fehlen jener schließ der Schreiber dann mit rassistischem Blick auf die ‘völkische’ Vergangenheit der Mitglieder der nichtverbotenen Partei fehlschlußartig, reflexartig auf eine ‘braune’ seelische Attitüde.

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