Kampfansage: ‘Regime Change’

Dies soll vorweg genannt werden. Mit dem Christentum begann die menschheitliche Phase der Geisteswissenschaft, der Wissenschaft der Fryheit, die mit der kunstreligiösen Goetheanistik, den goetheanistischen Studien praktisch wird, den Regime Change einleitet und das Goethevolk aus der Gefangenschaft in der Vorhölle (BRD-System) befreit. Übrigens Hammer und Sichel sind die Zeichen des Hephaistos, des Gottes der Kunst und der Technik. Die radikaldemokratische KPD (Maoisten) ist ante portas. Stürmen wir die Hochburg des Bösen, der antichristlichen 1) Mandarine und errichten wir die vom Militärgrundgesetz geforderte goetheanistische Entwicklungsdiktatur. Nur die erkenntniskünstlerische Fryheit kann unsere Religion sein, da wir als Michaela und Michael im rötlichen Schein der kulturrevolutionären Morgensonne den Drachen, die unfreimachende Naturwirklichkeit in Bildungsstreben verwandeln. Die Titanen müssen mit den Göttinnen und Göttern des Niyamgiri zusammenarbeiten, dieses Propyläen-Gespräch neo-situativ zustande zu bringen, daß ist die vornehme Aufgabe der transzendenten Entelechie. Grundlage ist aber die aktive Neutralität des Staates. Der Totalverlust dieser und die nepotistische Kontrolle der Gesamtressourcen des Landes durch eine antievolutionäre Koalition bringen das Ganze zum Einsturz, schaffen die Voraussetzung zum Armageddon. Der Staat muß wieder vom Staatswesen selbst regiert werden, und dieses ist nichts anderes als die geistige Entität, mit der sich die Menschen aus ganzheitlichen Gründen freiwillig identifizieren wollen, der Goethea oder dem Goethe in uns. Die Politik als Handlung des Staatswesens selbst, muß dem Zeitgeist entsprechen, der am weitesten verwirklicht ist, der die transzendente Entelechie am weitesten freiläßt von fremdbestimmenden Dämonen. Wort und Tat werden einst wieder eine avantgardische Einheit bilden, genau dann, wenn die 6. Kulturepoche endgültig angebrochen ist, wenn das Höhere Ich und das Untere Ich wieder eine Einheit geworden sind.

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1) Das Gattungswesen des Menschen ist der Logos, in dem ihre poetologische Evidenz als Erkenntnisidee (Entelechie) wurzelt. Jede transzendente Fryheit aber stellt im Gegensatz zu den Arten im Tierreich eine eigene dar, ist das absolute Besondere im absoluten Allgemeinen, die deshalb auch der mögliche Kulturträger und Substanzerzeuger, Natur und Kunst verbindende maoistische Revolutionär ist. Ohne Christus (individueller Sinn des Lebens) ist das Risiko des Menschen ein Opfer der Selbstvergötterung und der Unterjochung durch antievolutionäre Dämonen zu werden sehr groß. Er wird zum Narziss (Persönlichkeitsstörung), der aus dem politischen Prozess herausfällt, weil mit ihm keine Kommunikation mehr möglich ist. Das ist die trostlose Wirkung der silbernen Pfeile der Göttin Artemis, die das Symbolbewußtsein kontrolliert.

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