Kant: Seine Kritik, ein Muß für alle evolutionären Kulturträger

In seiner Prolegomena zur Kritik der reinen Vernunft sagt Kant im Kapitel zur Auflösung der allgemeinen Frage nach der Wissenschaftlichkeit der von ihm geforderten neuen Metaphysik folgendes:”So viel ist gewiss: wer einmal Kritik gekostet hat, den ekelt auf immer alles dogmatische Gewäsche, womit er vorher aus Not vorlieb nahm, weil seine Vernunft etwas bedurfte, und nichts Besseres zu ihrer Unterhaltung finden konnte. Die Kritik verhält sich zur gewöhnlichen Schulmetaphysik gerade wie Chemie zur Alchimie, oder wie Astronomie zur Astrologie.” Herrlich, wie frei damals der Menschengeist noch war. Die heutige politische Praxis im Machtbereich des BRD-Regimes zur Schaffung einer politisch korrekten Sinnlichkeit steht diesem Denken militärgrundgesetzfeindlich diametral gegenüber. Hier einige Beispiele: C02-Glaube, Genderwahn, GEZ-Propaganda, Impfzwang, ungechtfertigte Erhabenheits-Attitüden der Repräsentanten der politischen Klasse, Rassismus gegen Alte, Rassismus gegen Männer, Gemetzel im Mutterleib, diabolische Begriffsverwirrungen (Verfassungspatriotismus in den politischen Verlautbarungen = Verfassungszerstörung in der politischen Sinnlichkeit) 1). (wird fortgesetzt)
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1) Am 05/11/17 wurden Flüchtigkeitsfehler (grammatikalische, inhaltliche, stilistische) behoben.

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