Konfrontation IV des BRD-Regimes mit dem Tatvorwurf der kolonialen Ausbeutung und Verarmungspolitik

Im Sternbild des Stiers liegen bekanntlich die Plejaden, das Siebengestirn.  Hierbei handelt es sich um die Töchter des Atlas. Die Atlantiden (Nymphen), sind die jungfräulichen Hauptbegleiterinnen der Göttin Artemis: Alkyone, Asterope, Elektra, Kelaino, Maia, Merope und Taygete. Da Artemis nicht nur den Aspekt der Selene übernommen hat, sondern auch den der Dike, stehen jene für die wichtigsten Rechtskategorien. Die Funktionselite hat urphänomenal nur die Aufgabe der Verwaltung der Polis im Sinne der Göttinnen und Götter. In Abstimmung mit dem Areopag dringt diese auf die Einhaltung der absoluten Gleichheit vor dem Gesetz. Die Gesetze selber aber werden von der Pnyx (Volksversammlung) angenommen, dem Goethevolk. Vorbereitet und dann zur Abstimmung vorgelegt werden sie von den Atlantiden. Das Rechtsgebiet der Asterope ist der Wettkampf und der damit zusammenhängende Leistungsgedanke. Das Recht auf Eigentum im ganzheitlichen Sinn wird von ihr geschützt. Ihr mißfällt ganz besonders das Vorhaben der Blockparteien, das Prinzip “Nordkorea” einzuführen: Die Herrschaft durch Totalverarmung. Die beabsichtigte Einführung der Maut, die Erhöhung der Steuern auf die Lebensmittel 1) und weitere Maßnahmen haben genau das zum Ziel. In der Vorhalle von Neu-Weimar, den Propyläen, sind es die Töchter des Atlas, die das Besondere mit dem Allgemeinen nach der Trennung von der naturwissenschaftlichen Kausalkette durch Erkenntniskritik neu verbinden und das Ergebnis den dort tätigen Archonten mitteilen. Der Stratege des Amtes für Goetheanistik sorgt dann dafür, das auch die des Amtes für angewandte Ethik und für Selbstentwicklung ihre Bereiche der neuen Metamorphosestufe anpassen.
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1) Laut FAZ vom 27/05/14 spricht sich dafür die Vorsitzende des Finanzausschußes im Bundestag Frau Ingrid Arndt-Brauer von der SPD aus.

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