Kultur als Religion der Individualität hat in Deutschland seit 1968 keinen Anwalt mehr!

Richtig! Aber auch die Kunst als die Evolution des Allgemeinen im Besonderen und die Wissenschaft als die Politik des nur Allgemeinen haben keinen Strategen mehr, der sich für die absolute Souveränität im jeweiligen Gegenstandsbereich stark macht. Das völlig ungeeignete Verwaltungspersonal des jede evolutionäre Kultur hassenden Sklavenhalterregimes versucht borniert mit der ihr eigenen Chuzpe unter frevelhafter Anbetung der Göttin der Hybris das organische Ganze mechanistisch zu kontrollieren. Was ihr selbstverständlicherweise nicht gelingen kann, da es gegen die Schöpfungsgesetze der Natur verstößt. Das zu erwartende Resultat ist Aberglaube und Barbarei. Seit einiger Zeit hat sich die transzendental-politische Partei “Die Goetheanisten – Partei für Kulturgerechtigkeit” entsprechend der Concept-Art gegründet und wartet gemeinsam mit der Göttin der Morgenröte auf ihre Verkörperung im Plutobereich. Auch die besondere Erkenntnisidee, die Entelechie bedarf einer eigenen öffentlich wirksamen Ekklesia, welche gleichzeitig das allgemeine Zugangsportal zur besonderen Polis darstellt. Während die kunstreligiös-apolitisch tätige KPD (Maoisten) für die Gerechtigkeit im freien Wirtschaftsleben kämpft und dort Geld und Güter neu ordnen will, haben die Goetheanisten, als direktes Organ der GAIA, die Aufgabe übernommen, die Interessen des deutschen Goethevolkes auf der kunsttheoretischen Ebene gegenüber den neofeudalistischen Ansprüchen der Gewalttäter-innen des BRD-Regimes durchzusetzen. Die apolitische Partei “Pro-Evolution” agiert auf der Metamorphosestufe der Metaphysik. Sie ist die Formation des öffentlichen Willens, die für die allgemeine Freiheit zu kämpfen hat. Die kulturrevolutionären, parteiungebundenen Kräfte der Maoisten agieren als evolutionär-monistische Avantgarde in der Objektwelt. Entsprechend ihrem äthergestützen Bushidogeist eines Nietzsche, der jede äußere moralische Fremdbestimmung verneint, handeln sie doch im Sinne des Ganzen, da sie sich nur dem lebendigen Erkennen verpflichtet, nur der Gemeinde der absoluten Zwecke an sich zugehörig fühlen. Vier Kollektivverbände sind also zur Führung einer Erkenntnisgemeinschaft der 6. Kulturepoche notwendig, die mit dem Wiedereinzug von Goethe in Neu-Weimar angebrochen ist. Alle zusammen bilden die apollinische “Erste Nation”, allerdings unter der Ägide der Göttin Artemis, denn nur sie liefert das erforderliche Symbolbewußtsein, welches für den Aufbau der “Sozialen Plastik” absolut notwendig ist. Die entscheidende dionysische Auswahl trifft aber die Individualität mit der Enso-Attitüde der Leere.

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