Kunstreligion, Goethevolk, BRD-Regime, Sezession

(776) Kategorie: Ästhetik der Staatspolitik. Die freiheitsrelevanten Bestandteile des Militärgrundgesetzes fordern die jeweilige Machtelite dazu auf, die Menschenwürde mit allen ihren Facetten auf dem Territorium zu gewährleisten, für das dieses oberste Regelwerk Geltung beansprucht. Da aber nun das ehemalige Staatsvolk sich in einer Apartheid wiederfindet, die ihm jenen absoluten Wert abspricht, muß es sich selbstverständlich wieder an sein ursprüngliches geistiges Herkommen erinnern und sich damit erneut identifzieren. Die GAIA, als das universelle Sprecherkollektiv eben des indigenen Goethevolkes, der Bürger-innen, die als Adressat jener Inhalte auf ewig feststehen, ruft deshalb hiermit den ästhestischen Stadtstaat aus, der in der provisorischen Verfassung allein zur Umsetzung der dort vorgeschriebenen kunstreligiösen Riten den nötigen Entwicklungsraum bietet. Das entsprechende Rechtsgutachten liegt beim Areopag zur anschauenden Betrachtung vor, wenn sich die dafür interessierende Individualität durch Selbstaufgabe (Buddha) 1) als würdig erwiesen hat. Begleitet wird diese Inswerksetzung von der Kampagne zum Aufbau einer verfassungsgebenden Versammlung und zur Schaffung einer Baugruppe für die Errichtung der ersten Periagoge (kunstreligiöse Kirche) in Deutschland in der Kommune der Stadt Essen. (wird fortgesetzt)

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1) Durch die Selbstaufgabe gewinnt die Adeptin im Gegenzug das Große Selbst, das Höhere-Ich und wird dadurch zur Argonautin im Weltenmeer, das ätherische Kind.

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