Lothar Heinz Wieler, Du bist also ein Tierarzt und Chef des RKI! (mit Bild und Haiku)
HAIKU: Poetologie, | artemisisches Mondlicht, | wie ich Dich liebe! Kigan Thorix (04/05/20)

(1313, aktuell) +++ Hygiene-Diktatur (II) +++ Solon: “Bist Du sicher, daß Du als Tierarzt die richtige Funktion in einem imaginären Staat ausfüllen kannst? Ach so, gerade weil Du Tierarzt bist, hast Du genau das passende Amt gefunden, denn als Anhänger-in der humanistischen Ideologie sei der Mensch halt nur ein Tier unter Tieren und deshalb müsse er auch als solches behandelt werden! Nutzvieh müsse vergattert ihr Dasein fristen, was ist schon dabei, wenn dieses nach allen Regeln der Tierzucht vor der Geburt ausgesucht, zur Arbeit in Güterwaggons verladen, bei der Organtransplantation geschlachtet, als nutzlos gewordene Fälle zum Abdecker transportiert, für experimentelle Untersuchungen geimpft, zur Übernahme von begrenzten Wachaufgaben aufgehetzt, nach der Geburt von den Eltern getrennt, ständig der Bewegungsdrang durch entsprechende Einwirkungungen gelenkt und zum Tragen von Sklavenmasken unter Androhung von Gewalt genötigt wird..

Die Verfassungshoheit und das Gewaltmonopol hat dann derjenige inne, der aufgrund seiner archaischen Methode an oberster Stelle der Machtpyramide angekommen ist. Gerne vergibt er dann das Recht Urteile zu fällen und diese auch durchzusetzen an andere, die ihm jeden Wunsch von den Lippen ablesen. Wissenschaft und Kunst haben nur dann eine Bedeutung für ihn, wenn diese die einmal errungene Herrschaft auf Dauer festigen. Gnadenlos wird jeder Versuch, gegen das unnatürliche Beharren auf dem ‘status quo’ aufzustehen, verfolgt. Kritik ist ebenso verboten wie jede Verletzung der Anweisungen, die eine Berechenbarkeit garantieren. Lothar, das ist der Zustand einer Leiche, die ja Euer Untersuchungsobjekt und auch Euer Zielobjekt ist! Was ihr betreibt, das ist den Tod auf Raten eintreten zulassen, um dann den leblosen Körper wieder tanzen zu lassen! Auch die kommende Zwangsimpfung appliziert den Tod in das lebende Organ! Einem Todgeweihten soll mechanistisch durch eine Operation geholfen werden, aber einem Gesunden unter dem Schutz der Göttin Hygieia unter Vorspiegelung falscher Tatsachen das Leben nach und nach zu nehmen, das ist in höchstem Maße verwerflich und strafbar!

Ich, Solon, werde in Bälde in einem Kriegstribunal zu Gericht sitzen und alle, die sich über die Vorgaben der Titaniden Themis, der Göttin Athene, Artemis und Dike hinweggesetzt haben, dürfen auf keine Milde hoffen! Nieder mit den Nachfahren des Arztes mit dem Namen Mengele unter den Hitleristen! Die Naturwissenschaft hat nur zum Wohl des Menschen, der Polis und der gesamten Menschheit beizutragen! Sie hat nicht die Aufgabe im Dienste der weltweit operierenden Oligarchie einen naturwirklichen Unterdrückungsapparat aufzubauen, um die Erde, die Titanide Gaia und ihre heißgeliebten Kinder, das transzendentale Goethevolk, zu unterwerfen, damit diese in einer Hygiene-Diktatur abgerichtet und vernutzt werden. Die Menschheit ist an einem Ort angekommen, an dem es nun gilt die entscheidenden Schläge zu vollziehen, damit der allgemeine Niedergang zwar nicht aufgehalten wird, aber doch matrixfreie Zonen entstehen können!”

Diese Ansprache an sein Volk kann Solon nicht wie gewohnt unter offenem Himmel halten, weil das erbitterte Ringen außerhalb der sicheren Halle, die extra für diese Zusammenkunft der goetheanistisch-maoistischen Warlords unter Aufbietung der neuesten Technik errichtet wurde, nicht mehr möglich ist. Dann zieht er sich mit dem engsten Beraterinnen-Stab zurück und es dauert Stunden bis endlich die schwere Tür sich wieder geräuschvoll öffnet. Viele kampferprobte weibliche Feldkommandeure treten heraus. Dann folgen noch verwegenere männliche Gestalten. Einen todesmutigen Eindruck machen alle. Satan, der Fürst der Hölle in der einst einzunehmenden Zwingburg, ist für diese Abgesandten der Ewigkeit letztendlich besiegbar, aber eben nur dann, wenn die attische Tugend, die ‘arete’ jedes einzelnen Menschen siegt. Ohne diese kann Seth, ein anderer Name für Satan in der Mythologie “Sonne und Erde” der sich gegen die Sterblichkeit auflehnt und deshalb nihilistisch die Glückseeligkeit für die Wenigen und das Unglück für die Vielen fordert, trotz der vorhandenen Möglichkeit nicht aus der Vorhölle verdrängt werden. Seine Ermöglichung liegt in den empfindenden Sümpfen der Styx verborgen. (wird fortgesetzt)

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