‘Macht’ braucht Kontrolle!

Die naturgesetzliche Gewalt kann sich nicht selbst kontrollieren. Auch ihre Metamorphosen in der plutonischen Welt sind dazu nicht in der Lage. Sie kann nur aus einem anderen Seinsbereich heraus in Schach gehalten und einst für immer von der Erde verbannt werden. Es ist die ästhetische Autonomie, die Fryheit selbst, die von Bodhidharma verkörpert wurde, die allein das schöpfungsgemäße Recht besitzt, die Naturwirklichkeit kulturell umzustülpen. Immer wieder müssen die Mächtigen, die Anbeter-innen der Hybris mit den Füßen zuerst aus ihrer Zitadelle, ihrem Führerbunker getragen werden, wie es der Sozialfaschist 1) Goebbels einst hinausposaunte, wobei er damals allerdings sich selbst meinte. Auch die Sozialfaschist-innen der Übergangsregierung im ehemaligen Deutschland werden ihrem Schicksal (Christus) 2) nicht entgehen. Zulange haben sie die Macht mißbraucht und zuletzt sogar genozidal gegen das Goethevolk in Stellung gebracht. In mehrfacher Weise kann die auf die Erde direkt, freiwillig aus der Akashachronik eingeschlagene Erkenntnisidee den Thorweg gehen: (a) kunstgeschichtlich 3) als Teilnehmer-in an den Goetheanistischen Studien (Freie Karl-Philipp Moritz Universität), (b) kunsttheoretisch als Mitglied der Partei für Kulturgerechtigkeit, (c) kunstpraktisch bundesweit als Goethe-Aktivist-in in der avantgardistischen KPD (Maoisten) oder lokal als Neo-Situationist-in vereint in der Kampagne Mehr Netto – Mehr Freiheit. Arbeiten wir an der permanenten Wiederkunft Goethes in Form des zeitgenössischen Kunstwerkes, als heilige Tatsache auf der romantischen Achse.
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1) Die maoistische Radikaldemokrat-in, die eine kommunistische Entwicklungsdikatatur anstrebt, wie sie im Militärgrundgesetz vorgegeben ist, setzt die Macht für das lebendige Ganze ein und nicht wie die Sozialfaschist-in nur für sogenannte gesellschaftlich relevante Gruppen. Nicht Apartheid und Versklavung ist das Entwicklungsziel, sondern im Gegenteil Befreiung der opaken Individualität aus der Matrix der BRD (Bewährungsraum, Vorhölle).
2) Christus ist im kunstreligiösen Denken des Goethevolkes der Herr des Schicksals. Als Ideensonne sind wir auf seine Mithilfe angewiesen. Im ästhetischen Schein unserer Taten auf dem Altar der Göttin Artemis ist er oder sein Gegenspieler für jede michaelische Entelechie erkennbar. Jenseits von Gut und Böse wird diese ihr Urteil zur gegebenen Zeit fällen.
3) Die zen-buddhistische Attitüde entfaltet den von der Ganzheit (Odin) bereitgestellten Schöpfungsbereich durch die absolute Trennung aller Seinsbereiche (Empedokles) vom Äther (Aristoteles). Die ephemere Blüthe (Sonne und Erde), ist das Kulturereignis, das die moralische Evolution in der Wiederverbindung beider, der vier Freiheitsstufen und des Weltengrundes, evolutionär vorantreibt, Ästhetisierungsmaßnahmen vollzieht.

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