An Manuela Schwesig: Warum die KPD (Goetheanisten-Maoisten) antioligarchisch ist

Die politreligiöse Rousseauliebhaberin 1) und Kantgegnerin Manuela Schwesig, die manche Individualitäten auch als Staatsterroristin bezeichnen, was ich vielleicht so nicht sagen würde, denn das BRD-Regime ist, wenn überhaupt, nur ein gefallener Staat. Dieser ist zur Beute von antievolutioären Kulturgruppen ab dem Jahr 1970 geworden. Sie denkt als Linkshegelianerin reaktionär. Der totale Staat soll es sein, eben die Vorhölle. Für den Professor in Jena war als Anhänger des absoluten Geistes das Ich gleichzeitig das Wir. Eine abgetrennte geistig absolut freie Individualität kannte er wohl nicht. Die Jakobiner in Frankreich adaptierten sein politisches Modell. Der biologistische Aberglaube an die Gesellschaft war geboren. Hatte die Polis früher die Aufgabe die Freiheit der Bürger zu garantieren, was das abgeschaffte Grundgesetz auch vorschrieb, soll nun das Ganze wieder mit unkontrollierter Naturgewalt beherrscht werden. Das Hitlerregime oder die Terrorverwaltung unter Tschiang Kai-Check unterscheiden sich durch nichts von dem, was sich im Augenblick auf deutschem Boden ereignet. Der materialistische Widergänger der geistlichen Folterdiktatur im Mittelalter ist heute die Kolonialverwaltung der westlichen Wertegemeinschaft in Mitteleuropa. Wer biologische Merkmale, wie Manuela Schwesig, zum Ausgangspunkt einer braunen (= materialistisch – biologistischen) Politik macht, die bestimmte Kulturgruppen politisch benachteiligt, ist selbstverständlich ein humanistischer Biologist (grundgesetzfeindlicher Werterelativist 2)), erschafft einen rückwärtsgewandten Gottesstaat (= zirkuläres Geschichtsverständnis) und zerstört die Demokratie (kulturrevolutionäres Geschichtsverständnis) durch eine Apartheidgesetzgebung. Stoppen Sie die weitere Entrechtung der Rentner-innen und anderer Nettolohnempfänger-innen. Die KPD (Goetheanisten-Maoisten) fordert ein Verbot der Zwangsarbeit in Deutschland für alle über 60 Jahre alten Menschen und ein Verbot des Klassenwahlrechtes, in welcher Form auch immer.
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1) Rousseau war der Erfinder des Staatsbürgertums, des verstaatlichten Bürgertums. Mit ihm und Hegel inszeniert sich die politische Klasse als die von der Geschichte gewollte permanente Inhaberin der unkontrollierten Gewalt (braune Ideologie). Die Misologie (= Vernunfthaß), der Christenhaß, überhaupt der Haß auf alle, die das Recht auf ihre individuelle Transzendenz einfordern, ist das Symptom für die Diktatur der bloßen Reflexion: Die Hybris der Unwissenheit.
2) Der Mensch wird reduktionistisch allein in der naturgesetzlichen Seinsstufe verankert (= Vorhölle) und geht als Objekt unter vielen seiner besonderen Vorrechte, die er als vollkommenes Ebenbild des Ganzen genießt, verloren.

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