“Mehr Netto-Mehr Fryheit” auf der Agora am 25/07/15

Formationstreffen I: Neben dem Wort der “Blüthe”, welches im Vokabular des indigenen Goethevolkes anders geschrieben wird, als unter der Fremdherrschaft des BRD-Regimes (Vorhölle), tritt nun auch das Wort “Fryheit”. Es symbolisiert das Streben, die Hoffnung, die Anbetung der Göttin Pandora im Sinne Goethes. Deshalb hat die Wählergruppe, die für die berechtigten Interessen aller transzendenten Entelechien in der Kommune Essen kämpft, ihren Namen leicht verändert. Die transzendentale Wählergruppe GAIA aus Neu-Weimar, das kunstreligiöse Urbild aller poetologischen Evidenzen, die sich in einer lokalen Machtstruktur des Hades zu einer erkenntniskünstlerischen Gemeinde formiert haben, impulsiert mit diesem romantischen Fragment ihren weiteren Aufbau. Das Programm dieser örtlichen Bewegung kann auf dieser Website eingesehen werden. Sie ist der Einstieg in alle Module der ästhetischen Polis. Die Mitgliedschaft setzt die Konversion zur Kunstreligion des Goethevolkes voraus, deren Grundattitüde die des Zen ist, des ästhetisierten Augenblickes nach W. C. Willimas, 1) und den Willen zur Institutionalisierung der entwicklungsdiktatorischen Periagoge (permanente Kulturrevolution) als universelle Lebensgrundlage der geistig absolut freien Individualität, wie sie im ersten Artikel des Militärgrundgesetzes gefordert wird, in einem von der Koloniebehörde in die volle Souveränität, bezogen auf die Seinsebenen des Empedokles und des Aristoteles, entlassenen Gebiet. Die Gewalttäter-innen der kommunalen Behörden des gefallenen Staates haben nicht das Recht, über den Kulturraum des indigenen Goethevolkes unkontrolliert, nach Belieben zu verfügen! (wird fortgesetzt)
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1) Jürgen Peper. Ästhetisierung als zweite Aufklärung. Eine literarästhetisch abgeleitete Kulturtheorie. Bielefeld 2012. S. 178.

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