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(779) Kategorie: Kunstpraxis. Der Bau des ersten Pfeilers des ästhetischen Stadtstaates, der Periagoge erfordert von jedem Mitglied der Sangha selbstverständlich auch einen finanziellen Einsatz. Kunst ist eben nicht umsonst zu haben. Da es in der Natur der Goetheanistik liegt Goetheanistik zu betreiben, also die poetologische Evidenz tätig werden zu lassen, inkarniert sich die Göttin Athene prozessual durch unsere Identifikation mit dem Wesen der Polis. Dazu gehören in erster Linie die kunstreligiös wieder belebten Verwaltungseinheiten. 1) Jede einzelne von ihnen ist ein Haus, das der Göttin Artemis unterstellt ist, in dem die Freiheit der Wissenschaft und Kunst gepflegt wird, wobei aber der Kunst das Primat zusteht. Arbeiten, Kunstpraxis, Leben, Poetik, Studium, Wirtschaft und Wohnen werden wieder zusammengeführt, in einer Erkenntnisgemeinschaft, in einem Gebäude, in einer Polis. Ein Fünf-Jahres-Plan soll mit der ersten Baugruppe erstellt werden. Bitte wenden Sie sich über die im Impressum genannte Email-Adresse an das Sprecherkollektiv der GAIA. Schauen Sie auch hier nach. (Weitere Möglichkeiten der Kontaktaufnahme ergeben sich durch die Teilnahme an einem kunstreligiösen “Meetup” oder durch Ihr Erscheinen auf dem kommenden Formationstreffen. wird fortgesetzt)
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1) Diese wurden von der sogenannte “westlichen Wertegemeinschaft” dem indigenen Goethevolk im Zuge ihres 30 Jahre andauernden Wirtschaftskrieges in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, der offenbarungsreligiös getarnt wurde, genommen und gegen einen Fake-Staat ersetzt. Staatskapitalismus im Kolonialdienste kulturimperialer Mächte ist nichts anderes als anti-evolutionäre Staatssklaverei eines gefallenen Staates: Sozialfaschismus.

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