Mittlerweile hat auch der normale Bürger den Kaffee auf

Im Blätterwald der sozialfaschistisch gleichgeschalteten Presse wird immer heftiger auf den normalen Bürger eingeschlagen. Warum? Die Zunahme des Dienstes nach Vorschrift, die Flucht in das Ausland, die stetig wachsende Anzahl an politischen Gefangenen, das Ansteigen vorrevolutionären Umstände, das permanente Absinken der Wahlbeteiligung, der Totalverlust der Glaubwürdigkeit des Verwaltungspersonals der BRD und die Abnahme der Zeugungsbereitschaft der jungen Männer in “Deutschland” sind Symptome kommender schwerer Auseinandersetzungen mit dem reformunfähigen Ancien Regime in der Mitte von Europa. Es geht wie die Geschichte zeigt immer nur darum, die Überlebenszeit des aus der Zeit gefallenen Herrschaftsapparates zu verlängern. Wir Goetheanistinnen und Goetheanisten wissen darum und arbeiten deshalb immer schon permanent kulturrevolutionär für die Zeit danach, für den alles aufhebenden nächsten Schritt! Das Urphänomen des Zusammenlebens, eben das aus dem individuellen Symbolbewußtsein geschaffene Neu-Weimar, impulsiert uns als Ideal aus der Zukunft heraus, aus den Plejaden von je her. Einst entstehen sie, die ästhetischen Stadtstaaten, in denen jede Bürger-in in dreifacher Weise geachtet wird: 1) als monarchistische Träger-in der absoluten Menschenwürde, 2) als aristokratische Träger-in der Kultur und 3) als demokratische Träger-in des Evolutionsgedankens und der damit zusammenhängenden ganzheitlich-kommunistischen Geld- und Gütergemeinschaft.

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