Frontbericht: ‘Neo-Situationisten’ gründen ‘Volksbefreiungsarmee’

Vorweg sei der goetheanistischen Adeptin, dem maoistischen Rebellen noch etwas grundsätzliches zur Ursache des Anliegens von Sonne und Erde genannt. Weil Rot-Grün nach dem Wiederaufbau die antichristliche Lüge zur Staatsdoktrin erhoben hatte und diese dann später von den Blockflöten insgesamt übernommen wurde, mußte ein Konzept entworfen werden, welches diesen ikonoklastischen Schlag gegen das noch vorhandene Kulturerbe auffängt. Daraus erklärt sich auch das nächste poetologische Element, das nun zur Sprache kommen soll. Zum militärgrundgesetzlich garantierten Schutz Ihrer absoluten Menschenwürde und Ihrer kulturschaffenden Persönlichkeit vor weiteren Angriffen durch fremdbestimmende Dämonen des nationalsozialistischen Folgeregimes im ehemaligen Deutschland können Sie ab sofort unter der im Impressum hinterlegten Email-Adresse Ihre Bereitschaft anzeigen, beim Aufbau eines weiteren Moduls des ästhetischen Stadtstaates an der Entwicklungsfront mitzuwirken. Der kunstreligiöse Handlungsbereich wird mit der rituellen Inszenierung einer dem Buddha der Liebe 1) geweihten ersten Fraktion der Volksbefreiungsarmee weiter vervollständigt. Die avantgardistischen Neo-Situationisten (Sartre, Guy Debord), 2) die auf der Verfassung der goetheanistisch-maoistischen Plattform ihre sozialplastischen Eingriffe vorbereiten und vollziehen, können mit einer michaelischen Streitmacht ihre vom Basistext des Übergangsregimes geforderten Wiederherstellung schöpfungsgemäßer Lebensbedingungen für das universelle Goethevolk in der Mitte von Europa selbstverständlich noch wirkungsvoller herbeiführen. (wird fortgesetzt)
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1) Der Buddha der Liebe hat sich zum ersten Mal mit der Goethe-Individualität verbunden und ist dann mit der Individualität eines Mao tse-tung erneut erschienen, um das universelle Goethevolk in China vor der kolonialen Sklaverei, Fremdbestimmung und genozidalen Auslöschung durch die westliche Wertegemeinschaft zu schützen.
2) Die Werke von Jean-Paul Sartre sind bekannt und gehören in der Gänze zum Kanon der Kunstreligion. Aber auch das Hauptwerk von Guy Debord, La societe de spectacle, wird zum Lesen empfohlen.

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