Periagoge, ein neues kunstreligiöses Staatswesen entsteht

Der deutsche Staat ging mit dem Ende des ersten Weltkrieges verloren und konnte seitdem nicht wieder errichtet werden. Ein oligarchisches Kolonialregime übernahm als Statthalter der westlichen Wertegemeinschaft die Macht. Auf der Basis des Grundgesetzes wurde in der Mitte von Europa eine antievolutionäre Sonderwirtschaftszone, ein Konzentrationslager für die Verlierer des kulturvandalistischen Eroberungskrieges aufgebaut und das ehemalige Staatsvolk mußte zur Händlerreligion konvertieren. Die Kunstreligion geriet in Vergessenheit. Sklaverei und Dauerfolter, also die barbarische Erkenntnishölle, wird seitdem täglich propagandistisch zum Verbraucherparadies umgelogen. Über 10 Billionen Euro wurden den Werktätigen bisher abgepresst. Längst wäre ein Staatswesen machbar, welches auf Kunst aufbaut, welches das bedingungslose Grundeinkommen als sein Fundament aufweist, welches die Persönlichkeit heiligt. Längst wäre der Dank der Weltgemeinschaft an die Opferleistung der neo – rassistisch verfolgten Kulturträger fällig. Längst ist es an der Zeit, die eigene Souveränität durch erkenntniskünstlerisches Handeln zu erkämpfen. Periagoge ist das performative Fest, das Nirvana und Samsara vereint, das reine Erfahrung und reine Kunst zusammenfließen läßt, das Einheit und Vielfalt ohne moralische Fremdbestimmung lebendig zu einer Ganzheit verknüpft. Periagoge ist die wahlverwandtschaftlich in der Goethea, in dem Goethe religiös verbundene Gemeinschaft der Zwecke an sich. Periagoge ist die aus mehreren Wachsamkeitskomitees aufgebaute mittlere Funktionseinheit der GAIA.

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