Poetologie der Goetheanistik: Meditationstext (I)

Der erste Meditationstext aus dem eklektizistischen Set der von der GAIA inaugurierten Kunstreligion ist das poetologische Element welches das Erwachen zum romantischen Ich befördern soll. Sie finden es entweder durch die Eingabe von “Bushido” im Suchfeld und wählen dann aus den Postings unter dieser Kategorie das Impulsfragment aus, welches die Kernaussagen in einem Video mitliefert, mit denen Ihre Geistgestalt die Attitüde der reinen Aktivität durch dauernde Übung erwerben kann oder Sie gelangen direkt dorthin, in dem Sie den Link über die reine Aktivität wählen. Neben der Serie Didaskein, die im praktischen Gegenstandsfeld der angewandten Ethik operiert, kommt nun ein weiterer Bereich der Goetheanistik hinzu, der nicht im Politischen wirkt, sondern im Anti-Politischen. Die Individualität, die transzendente Negativität, das Ideal von Neu-Weimar bedarf ebenfalls der Stärkung, damit ihr Werkzeug zur Objektivierung, die transzendente Positivität, der Intellekt, sich nicht über sie stellt (Hybris). Dieser hat ihr zu dienen. Er darf nicht über sie herrschen. In einer noch zu bewerkstelligenden Konzept-Kunst werden beide, die Anti-Politik und die Politik, so verknüpft, daß sie in der ästhetischen Polis nur zu deren Wohlfahrt tätig sind.

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