Rassismus, Hauptkennzeichen des BRD-Regimes!

(853) +++ Rassismus +++ Das totalitäre Übergangsregime in Deutschland baut wie das braune Nazi-Regime sein eskapistisches Modell auf dem Begriff der Rasse auf. Da in der Postmoderne die tradierten großen Erzählungen zur Ausübung von menschheitsfeindlicher Herrschaft nicht mehr taugen, muß ein Ersatz her. Es muß eine politische Religion geschaffen werden, die sich auf der ‘Rasse’, auf der Kaste, auf der Klasse oder auf eine andere Form der dualistischen Spaltung des antikantianischen Rationalismus aufbaut, damit das bewährte Muster von ‘objektiven Durchblickern’ und ‘subjektiven Idioten’ wieder einsetzbar ist. 1) ¶  Die Politsekte der “Eine-Welt-Rasse-Befürworter” müssen jede eigenstaatliche, also ‘rassistische’ Vorgehensweise ablehnen, da diese ihre Allmachtphantasien und damit den unbeschränkten Zugriff auf die gemeinschaftlich hergestellten Güter und der sie produzierenden Menschen einschränken. Das sozialfaschistische Hitler-System soll auf die ganze Welt ausgedehnt werden! Nieder mit dem Vasallenkonstrukt des BRD-Regimes. Für ästhetische Stadtstaaten in ganz Deutschland. Für eine Renaissance der Goethezeit. Freiheit für das transzendentale Goethevolk! Es lebe der Goetheanismus-Maoismus! (wird fortgesetzt)
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1) Die Mythologie des kunstrevolutionären Impulses “Sonne und Erde” macht, obwohl sie viele ekkletizistische Anleihen aufweist, hierin eine Ausnahme, denn ihr revolutionäres Subjekt ist die transzendente Entelechie, die in der totalexistierenden Individualität wirksam ist. Auch der Maoismus wird vom Autorenkollektiv der GAIA vereinnahmt, weil er strikt kunstrevolutionär im Politischen abgelebte Denkgewohnheiten abstreift, genauso wie der Goetheanismus in der Imagination als Vorstufe für die Vorstellungsbildung.

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