Selbstverständlich gibt es einen freiheitlichen Maoismus!

Die rote Morgensonne Eos aus der Pandora Goethes ist sein Symbol! Machen wir uns als Kulturträger bereit für den Kampf um Neu – Weimar! Also, freiheitlich zu leben, heißt einen freien Willen nicht nur zu besitzen, sondern ihn auch anzuwenden. Das ist die Pflicht einer jeden poetologischen Evidenz. Der Mensch kann Kausalität aus Freiheit hervorbringen. Deshalb besitzt er ja auch die absolute Menschenwürde, die ihm verschiedene antievolutionäre Integristen absprechen wollen. Der Mensch selbst eine Erscheinung wie jede andere in der Natur, in der notwendig bestimmten phänomenalen Welt ist aber in seinem Wirken nur seiner selbstbestimmten Ursache unterworfen, die aus Freiheit jenseits der linearen Zeitfolge geboren wurde. Kunstwahrheit und Naturwirklichkeit stehen sich unvermittelt gegenüber. Allein der Mensch kann mithilfe der Vernunft, ideengetragen, objektiv begründet als Ding an sich selbst Natur und Geist in der ästhetischen Erkenntnis neu verzaubern. Freiheit und Unfreiheit gehen eine neue kulturrevolutionäre Verbindung ein. Warum soll nicht eine ganzheitliche oder maoistische Gleichheit vor der Gütergemeinschaft, eine aristokratische vor der Polis und eine monarchistische vor der Evolution möglich sein? Selbstverständlich ist das die auf den Punkt gebrachte Hauptforderung nicht nur der GAIA, der Goetheanisten, sondern des lebendigen Ganzen überhaupt. Die plutokratische Häresie zusammen mit den andernen Teufeleien und satanistischen Verwirklichungen ist ein deutlicher Hinweis auf den  kommenden Übergang in die 6. Kulturepoche der Menschheit.

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