Sinnstiftung geht nur über den individuellen Erkenntnisprozess!

(773) Kategorie: Ästhetik der Erkenntnis. Das von Kant geforderte erkenntniskritische Denken, was die Grundlage der Kunstreligion des indigenen Goethevolkes ist, wird grundgesetzfeindlich durch antievolutionäre Dämonen über die politische Korrektheit unterbunden und gleichzeitig als krankhaftes Denken mit einem Tabu versehen: Autophobie. Entweder weist die erkenntnismutige Individualität diesen Angriff auf ihr vorbehaltloses Streben (Pandora) zurück, oder Sie wird xenophil, indem sie sich mit dem Anliegen des Vergewaltigers bei gleichzeitigem Selbsthaß identifiziert. Der von dem Ganzen, Goethe sprach von der Natur, im Voraus angelegte Erkenntnisweg beginnt mit der autonomen Feststellung eines Seins im unbestimmten Chaos (Apollon), dessen Einbettung in die transzendente Entelechie, dem eigenen Urbild und endet in der praktischen Umstülpung der exakten Phantasie (Artemis) in den Willenszusammenhang der Realität (Ares). Also, nichts von heilig, nichts von verdient, nichts von ungeöffnet: absolute Leerheit, absolute Freiheit, absoluter Gestaltungswille, absolute Selbstgesetzgebung!

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