Sozialfaschismus heißt kulturvandalistischer Substanzverbrauch, heißt Unterentwicklung

Der Sozialfaschismus ist die Herrschaftsform, mit der die Glückseligkeit einer oligarchischen Klasse, ohne die Verantwortung für das Ganze zu übernehmen, zum rechtmäßigen Hauptzweck aller politischen Handlungen erklärt wird. Dies trifft auch auf die Parteienoligarchie im heutigen Machtbereich des BRD-Systems zu. Das Hauptkennzeichen dieser unzivilisierten Methode ist deshalb der bloße Substanzverbrauch, dem kein gleichwertiger Zuwachs gegenübersteht, was in der Summe Kulturverfall bedeutet. Je nach Art des Zugriffes auf die Gesamtressourcen des innenpolitisch erorberten Gebietes, kommt es zu einem schnellen Kulturverfall oder zu einem langsamen Niedergang durch eine stetige, aber wohldosierte, “sozialdemokratische” Auspressung der versklavten Bevölkerung durch die Blockparteien, um das neofeudale Leben der Usurpatoren zu gewährleisten.

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