Transzendental und kommunistisch, die maoistische Initiativgruppe “Mehr Netto – Mehr Freiheit”

Die Entwicklung der Idee “Sonne und Erde” brachte das Projekt “Neu-Weimar” hervor. Das ist der zukünftige ästhetische Stadtstaat, indem der transzendentale Kommunismus vollkommen verwirklicht ist. Die Herrschaft durch Freiheit, fußend auf der Verfassung der “Goetheanistischen Plattform”, ist eine aristokratische Herrschaft der absoluten Zwecke an sich. Die Verbannung der monotheistischen Transzendenz, der instrumentellen Rationalität, der naturhaften Pragmatik und des barbarischen Empirismus aus der Polis und die kunstreligiöse Verbindung der transzendentalen Prinzipien mit dem allgemeinen Willen durch die jeweilige menschliche Entelechie erzeugt ein “politisches” Gemeinwesen in dem keine Politik, kein Zwang zum Offenbarungsglauben irgendeiner Wissenschaft oder Pseudowissenschaft mehr stattfindet. Die apolitische 1) Initiativgruppe “Mehr Netto – Mehr Freiheit” kämpft als Aufbauorganisation für eine neue KPD, die sich für die allgemeine Befreiung des revolutionären Subjektes, der kulturtragenden Individualtät einsetzt. Im Unterschied dazu kämpft die Partei “Die Maoisten” für die Ästhetisierung der Wirtschaft in der “Sozialen Dreigliederung” und in diesem Zusammenhang für eine gerechte Teilhabe aller an der Güterproduktion beteiligten Kulturträger. Die politische Partei “Die Goetheanisten” befreit das Rechtsleben von der sozialfaschistischen Willkür. Sie kämpft für eine absolute Gleichheit vor dem Gesetz und seine Umwandlung in die Kunsttheorie. Die dritte Partei “Pro-Evolution” soll das “Freie Geistesleben” garantieren, soll dazu beitragen, das die wissenschaftlichen Gegenstandsbereiche sich wieder selbstkritisch von der Hybris trennen. Jeder eigenständige Bereich der dreigeteilten Polis muß kompetenzmäßig wenigstens von einer Partei souverän geführt werden. Die vierte hat die Aufgabe die Interessen des absoluten Ganzen wahrzunehmen, zwischen dem BRD-Regime und der ästhetischen Polis als kulturautonomes Organ zu vermitteln und für die drei Sprecher des ästhetischen Stadtstaates als außenpolitisches Instrument tätig zu sein.
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1) Wahre Politik zum Wohle des Ganzen ist nur in einem funktionierenden Staat möglich, nicht in einem gefallenen, oligarchisch geführten, wie es das BRD-System vorführt.

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