Transzendenz: Warum steht die Religion heute noch auf einem Podest?

Weil wir Seinsvergessene 1) sie nicht in das normale Leben integrieren! Religion, als angewandte Ethik, ist die permanente Kulturrevolution der geistig absolut freien Individualität, wenn sie durch Machtmißbrauch nicht mehr moralisch fremdbestimmt würde. Jeder Mensch ist mit seiner individuellen Transzendenz direkt mit der ätherischen Akashachronik verbunden! Erst diese verschafft ihm die unbedingte Menschenwürde. Das BRD-Regime bestreitet dies. Deshalb gibt es seit 2 Jahren die GAIA. Wußten Sie, daß die grundgesetzlich garantierten Freiheiten die unterschiedlichen Aspekte auf eben jene Transzendenz darstellen? Das ist auch der Grund, warum die GAIA das von den Siegermächten dem deutschen Volk gegebene höchste Regelwerk über den Areopag geheiligt hat. Zur Transzendenz sagt der 1. Patriarch Bodhidharma, auch Daruma genannt, im 5. Jahrhundert in China: “Offene Weite, kein Verdienst.” Die Transzendenz ist also das ganz persönliche Entwicklungspotential, welches der Einzelne ausschöpfen kann und auch soll. Keine Transzendenz ist besser oder schlechter als die andere. Der blasphemische Zugriff auf diese durch den abstrakten, selbstherrlichen Intellekt wird von allen Zen-Meistern mit einer Ohrfeige beantwortet! Die Eingangsfrage sollte im typischen Zenstil meditativ gelöst werden! Wie kann die Religion enthront werden, ohne vom Podest herabzusteigen? Genau, SOSEIN. Jedes materielle oder geistige Objekt befindet sich stets in der Mitte des totalen Ganzen. Es ist immer im Pantheon ausgestellt und liegt gleichzeitig unbeachtet im Staub der Erde. Eben die totale paradoxe Einheit des ZEN.
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1) Nach Heidegger ist es die ontologische Differenz, die unbeachtet bleibt, der Unterschied zwischen dem Sein und dem Seienden. Es ist die Frage nach dem Sinn des eigenen Daseins, die nicht gestellt wird.

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