Über den Volkskrieg (V)

Das neo-situationistische Handlungskonzept der Goetheanistik profitiert von den Bürgerkriegserfahrungen der maoistischen Kampfgruppen in aller Welt und in China selbst unter der damaligen hochverräterischen Herrschaft der Kompradorenbourgoisie vor der totalen Machtübernahme durch die revolutionäre Volksarmee. Weil das dort erlebte und immer erneut zu erlebende zeitlos gültige Schlüsse erlaubt, kann auch der Text von Mao tse-tung über den Volkskrieg 1) auf die Verhältnisse in der Mitte von Europa übertragen werden. Stehen geblieben waren wir im Abschnitt (IV) bei den bewaffneten Massenorganisationen. In den vom BRD-Regime durch Ästhetisierung befreiten Gebiete sind, so Mao tse-tung, alle Jugendlichen, Männer und Frauen auf freiwiliger und radikaldemokratischer Grundlage neben ihrer Tätigkeit in der Produktion, der Verwaltung oder anderen Polisbereichen, auch in den zen-buddhistischen Wachsamkeitskomitees (antideutsche, antiimperialistische Selbstschutzabteilungen) organisiert. Die Kämpfer-innen mit der größten Erfahrung bauen die Volksmiliz auf, falls sie nicht zur Armee oder zu den Partisanen gehen. Nur durch die Koordination jener bewaffneter Kräfte der Volksmassen ist ein Sieg nach Mao tse-tung über den Feind möglich. (wird fortgeführt)
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1) Mao tse-tung: Über den Volkskrieg. Verlag für fremdsprachige Literatur. Peking 1969. S. 19.

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