Über den Volkskrieg (VI)

Auch dieser Forschungsbericht versucht Mao tse-tung zu Wort kommen zu lassen. Seine Auslegung des Volkskrieges wird aber auf die heutigen Umständen unter den Vorgaben des Militärgrundgesetzes und des Kulturimpulses von “Sonne und Erde” übertragen. Auch soll der Rezipientin des Textes die Möglichkeit zum vollen Ausbau ihrer neo-situationistischen Interpretationsleistung bezogen auf ihre Kampfmotivation erhalten bleiben. Die Stärke der Roten Armee resultiere auch daraus, daß sie aus zwei Kräften bestehe, die ihre Kunst hauptsächlich und kommunal praktizieren. Die Hauptkräfte sind bereit sofort überall die Situation zugunsten des indigenen Goethevolkes zu verändern. Die letzteren Kräfte beschränken sich darauf mit der Volksmiliz und den Selbstschutzabteilungen, die Lebensräume zu verteidigen und Evolutionshindernisse aktiv aufzulösen. Nur die Einbindung der Volksmassen in die Überwindung der von Hades selbst beschlagnahmten 5. Kulturepoche am Ende ihrer Wirksamkeit wird zum dauerhaften Erfolg führen. Die örtlichen Kräfte dürfen nicht ignoriert werden. So können sie zahlreiche Arbeitsgruppen hervorbringen, die gut ausgebildet und für die kunstpraktische, anti-politische und Massenarbeit  besser einsetzbar sind. Tief “hinter den feindlichen Linien” eingedrungen, sei dem reaktionären Entwicklungsverhinderer die Macht zu nehmen. Der “Widerstandskampf der Volksmassen” gegen die deutschen Gewalttäter-innen unterstütze auf diese Weise die “frontalen militärischen Operationen der befreiten Gebiete”. (wird fortgesetzt)
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1) Mao tse-tung: Über den Volkskrieg. Verlag für fremdsprachige Literatur. Peking 1969. S. 21.

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