Über Etatismus und Faschismus, über Sklaverei und Dauerfolter

Die Oligarchie entsteht durch die Machtergreifung gesellschaftlich relevanter Gruppen, oft nach desaströsen Kriegshandlungen,  und gleichzeitig durch den Machtausschluß aller anderen. Ein anderes Wort dafür ist auch Faschismus, denn auch in der Oligarchie gibt es keine Rechtsgleichheit (Apartheid), keinen allgemeinen Zugang zu den Gesamtressourcen des Machtgebildes, keine Freiheit von Wissenschaft und Kunst und auch die Rechtsinstanz des Geldes ist der nackten Gewalt dieser Herrscherkaste unterworfen. Wo soll denn der moralische Unterschied zwischen dem Sozialfaschismus, dem Nationalfaschismus und dem bestehen, der auf irgendeinem anderen Offenbarungsglauben aufbaut (Ökofaschismus, Genderfaschismus, einseitig verabsolutierter Aspekt der Vernunft)? Der Faschismus tarnt sich auch gern als Parlamentarismus (Kolonialverwaltung), mit dem seit 100 Jahren das Goethevolk im Zustand der Staatenlosigkeit gehalten wird. Auch ein Staat ist ein Wesen, das eine poetologische Evidenz aufweist und ist diese nicht vorhanden, dann kann man getrost von Barbarei sprechen. Erst die durchgesetzte Rechtsgleichheit im Inneren unter Einbezug des Geldwesens, wirschaftliche Autarkie und militärische Souveränität im Äußeren erschafft die Polis, die Demokratie, die auch in einem größeren Maßstab Staat genannt werden darf. Das goethanistische Prinzip von Einheit in der Vielfalt ist hierbei unter allen Umständen zu wahren.

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