Über das Sklavenhalterregime (I)

(784) Kategorie: Ästhetik der Erkenntnis. Wie könnten die Kennzeichen eines solchen menschenunwürdigen Systems aussehen? Wenn jeder Mensch dazu veranlagt ist, einen eigenen Staat zu gründen, dann ist er von vorn herein eine Ganzheit. Diese wird von der Militärverwaltung in der Mitte von Europa auf folgende Weise ausgeschaltet. Lassen wir einmal die Indoktrination zum Autogenozid im Bildungsbereich außen vor. Zuerst sind da die entfremdenden Themen, die der transzendenten Entelechie in ihrer Verkörperung als Person ununterbrochen über die äußeren Sinne aufgezwungen werden. Es sind nicht nur deren Formen und Inhalte, mit denen sie politisch-korrekt vergewaltigt wird, die mit jenen naturgemäß verquickt sind. Die Oligarchie verabreicht dem produktiven Teil der Bevölkerung die volle ‘Dröhnung’, so daß der ohnmächtige Kleinbürger wie ein bewußloses Tier den Tag verbringt, eben als Personal lebt. Das ist das Verbraucher-KZ. Obwohl er mit den Welterscheinungen über seine Erfahrung direkt konfrontiert ist, schaffen sie es trotzdem nicht umgestülpt bis in das Zentrum der exakten Phantasie vorzurücken, denn andere Formen und Inhalte haben sich schon an die Stelle der erkenntniskritischen Reflexion gesetzt – es fehlen die, die dem Erlebten schöpfungsgemäß entsprächen – entwicklungsfeindliche Dämonen. Und diese versklaven dann den Körper, die Seele und das Bewußtsein der eigentlich geistig absolut freien Individualität. Die transzendete Entelechie, die über ihre Verkörperung einen Betrag für die Evolution des Menschenbildes leisten will, verliert durch diese totale Fremdbestimmung ihr Werkzeug. Was für ein schändliches Unternehmen haben da die Herrschenden des BRD-Regimes gestartet?

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