Volxfront, News (VII): Postmoderne Sprachspiele

Die GAIA wirft den Machthabern der BRD vor, das heilige Kommunikationsorgan und Ihre Medien ideologisch zu mißbrauchen und damit das kunstreligiöse Goethevolk zu beleidigen. Ich will jetzt hier nicht alle Beispiele für die postmodernen Sprachspiele aufführen, die von Foucault philosophisch unterfüttert worden sind und dann vom Verwaltungspersonal der Sonderwirtschaftszone gerne eingesetzt werden. Es reicht aus, wenn wir uns auf die konzentrieren, die in unserm Zusammenhang wichtig sind. Die GAIA unterstützt Foucault selbstverständlich in seiner Kritik der Ausgrenzung des Heterogenen, des politisch nicht Korrekten. Auch die Kommunikationsstrateg-innen der despotischen Oligarchie wissen um seinen Kampf für die unterdrückten Erzählungen. Aber die politische Klasse setzt diese Erkenntnis antievolutionär ein, um das neo-feudalistische System weiter am Leben zu halten. Nur die sogenannten gesellschaftlich relevanten Gruppen sollen über die Gesamtressourcen verfügen dürfen, alle anderen müssen fremdbestimmt, von dem viel zu geringen “Lohn” 1) und von Almosen leben. Die Debatte im transzendentalen Raum dreht sich aber nicht um den bizarren Mindestlohn, sondern um die Abschaffung der Entfremdung überhaupt und die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens in der Höhe von 4000 Euro für alle. Das Einkommen wird dabei von der produktiven Arbeit getrennt und ohne menschenunwürdige Unterbrechung und in gerechter Höhe, so wie es jetzt schon im unproduktiven “staatlichen” oder “halbstaatlichen” Sektor vorgefunden wird, ausgezahlt.
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1) Schon die Annahme, den Menschen entlohnen zu können, ist ein Frevel, ein Verstoß gegen die Schöpfungsgesetze. Jede Auszahlung eines Lohnes ist Willkür. Der Mensch ist unbezahlbar. Sprechen wir doch lieber von Sklaverei und Dauerfolter!

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