Von dem Christus zur Goethea und zu Goethe

Nachdem der Äther die allgemeinmenschliche Grundlage für die Evolution des Menschenbildes mit dem Christus im transzendentalen Raum geschaffen hat, geht jener nun dazu über auch im Besonderen den Zugriff auf diesen Bereich zu öffnen. Im Gegenstandsbereich der sich entwickelnden allgemeinen Goetheanistik ist dies der Thorweg. Thor oder Zeus ist die notwendige Intuition für einen durch die Inspiration und die Imagination der kulturtragenden Entelechie zur Ästhetisierung vorgelegten Problembereich. Das “absolute Ich” der jeweiligen Individualität muß diesen Einschlag aufnehmen und in Verbindung mit der von der Göttin Hygieia in der reinen Reflexion gegebenen Inspiration die von der Goethea oder dem Goethe gelieferten Imagination unter den Bedingungen des Pluto im Objektbereich der Hyle einarbeiten. Der Fehler der hyperrealistischen, staatsterroristische RAF war es, den traditionellen Revolutionsgedanken unangepaßt an die Bedingungen in Deutschland aus der 3. Welt zu übernehmen. Das Hochkulturland, der Wirtschaftskonkurrent wurde von der westlichen Wertgemeinschaft nach Etablierung der FED im Jahre 1913 zur fetten Beute erklärt und folgerichtig hintergangen, zusammengeschlagen und dann eine vom Ausland abhängige Kompradorenbourgoisie installiert. Dies gilt es zu berücksichtigen. Weiter ist es sogar konterrevolutionär den marktradikalen Kapitalismus durch den Staatskapitalismus ersetzen zu wollen, denn der sozialfaschistische Staat ist der logische Endzustand der Finanzdiktatur. Die objektiven Tatsachen als Wirkungen müssen erkannt, aber auch mit den wahren Ursachen in Verbindung gebracht werden, damit das entsprechende revolutionäre Subjekt für die umstülpende Avantgarde zur Erscheinung kommt. Die “Avantgarde der Praxis” muß zur Avantgarde der “Praxis für angewandte Ethik” werden! Im Alterwerk der “Pandora” widmet sich Goethe gerade jenem prometheischen Zufrüh des arroganten Intellektes, der nicht mit der Göttin Artemis zusammenarbeiten will und so die Chance der nachhaltigen Veränderung verpaßt. Die Göttin der Hoffnung darf nicht entgegen ihrem Wesen verdinglicht werden, noch darf sie ignoriert werden. Sie muß immerwährend die treibende Kraft, die Attraktion aus Neu-Weimar bleiben.

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