Warum Maoismus? Weil überall Niyamgiri ist!

Überall, wo eine Kulturgruppe entsteht, wächst auch ein heiliger Berg in die Höhe, auf dessen Gipfel ihre Götter zuhause sind. Nach der kriegsverbrecherischen Zerstörung des Entwicklungszieles des Goethevolkes im Zweiten Dreißigjährigen Krieg zu Beginn des 20. Jahrhunderts und des anschließenden sozialfaschistisch in die Wege geleiteten nihilistischen Autogenozids, ist Niyamgiri für Goetheanisten auch ein Fall in der BRD geworden. Neu – Weimar heißt die kommende organische Gesundheitslösung. Hierfür hat die Göttin Hygieia für jeden ihr zugeneigten Menschen, für jeden evolutionären Monisten ein Aufgabenbuch erstellt, eine Aventüre vorbereitet, die spannnender und ehrenvoller nicht sein kann. Seien Sie wachsam und nehmen Sie die Gabe nur von ihr an! Achten Sie nicht auf die äußeren und inneren Dämonen! Erfassen Sie im rechten Augenblick die Hand der Schönen, und sie verwandelt sich in eine bleibende Pandora. Prometheus und Epimetheus wagen es nicht mehr Ihnen näher zu kommen. Die rote Morgensonne Eos erscheint Ihnen zwar nur kurz, dafür aber immer wieder im rhythmischen Wechsel. Das tranzendentale Niyamgiri mit der heiligen Anhöhe, der heiligen Stadt des Goethevolkes und der in dieser wohnenden heiligen Märtyrer für den Polisgedanken, zeigt sich in wunderbarer Weise jedem, der Goethe als den Heiligen Geist verehrt, der die Mission des Christentums auf der Erde sinnvoll in der reinen erkenntniskünstlerischen Handlung vollendet hat. Zu beiden Seiten des lebendigen Lichtes der Erscheinungen kreisen zwei Unterstützersonnen, die goldene und eine schwarze. Jene ist für die Kunstwahrheit zuständig, die andere für die Naturwirklichkeit. Jene ist für die zukunftsfrohe Hoffnung zuständig, die andere für die dankbare Abschiedlichkeit. Jene ist der Hort der transzendentalen Prinzipen und Ideen, die andere schenkt uns den naturwissenschaftlichen Gestaltungsgrund. Jene ist für die Kausalität durch Freiheit verantwortlich, die andere für die Kausalität durch Notwendigkeit.
*

About

Categories: Uncategorized