Das absolute Ganze und das Verbot der Instrumentalisierung nach Kant (mit Video)

Zuerst ein Hinweis (s. u.) zum Framing 1). Für offenbarungsgläubige Etatisten, ob finanz-, gesellschafts-, national- oder religionssozialistisch unterfüttert, ist das absolute Ganze immer das Kollektiv, dem ein kolonisierter Untertan unter Gewaltandrohung zuarbeiten muß. Das ist die militärische Lage für die Evidenz, die sich in der 5. Kulturepoche wiederfindet. Die unbedingte Einheit aber ist die totalexistierende Individualität , die als Persönlichkeit in der Person erscheint. Außer jener gibt es überhaupt nichts, daß ist die zen – buddhistische Grundlage des menschlichen, des vernünftigen Lebens. Die Individualität ist die paradoxe absolute Einheit und die absolute Vielfalt in einer Entität. Aus diesem Grunde fordert die GAIA auch das Recht ein, allgemein Waffen besitzen zu dürfen. Wo aber befindet sich dieses Nichts? Es kann sich nur in der anschauenden Urteilskraft befinden, dem Bereich der Vernunft, wo die Schaltzentrale der Entelechie liegt. So gesehen ist jede erzwungene Herrschaft über einen Menschen der größte vorstellbare Frevel! Deshalb kann nur Freiheit die postmoderne Grundlage einer fortschrittlichen Gemeindeordnung sein. Zum Abschluß noch ein Video, indem Kant und sein Instrumentalisierungsverbot zur Sprache kommt.
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1) Urteile zum Framing machen das Einbetten rechtsunsicher, deshalb hier nur der Link zum Video: www.youtube.com/watch?v=NCAXw0lIp1o.

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