Was ist Religion? (II)

(756) Im ersten Impulsfragment dieser poetologischen Serie der eigenmächtig selbstdenkenden (Kant) und dieses individuelle Denken anschauend betrachtenden Evidenz (Goetheanismus) wurde Religion als Entwicklungsfreiheit der transzendenten Entelechie gesetzt, die vom antievolutionären BRD-Regime in ihrem Naturrecht auf absolute Gestaltungsmacht nicht nur frevelhaft eingeschränkt, sondern auch genozidal verunmöglicht wird. Die verantwortungsbereite Persönlichkeit möge hierzu auch den Artikel zum neuen Familienbericht lesen, der in der Ausgabe der Tageszeitung “Die Welt” vom 27/09/15 erwähnt wurde. Unter dem Titel “Familien 2015 – einsam, zerbrechlich, gehetzt” zeigt der Journalist Till-R. Stoldt auf, welche verheerende Wirkung die Zwangskonversion des indigenen Goethevolkes zum Dauerspektakel, zum Aberglauben an die sozialfaschistische Konsumgesellschaft der Verbraucher-innen entfaltet hat. Die permanente Hinrichtung der Goethea oder des Goethe in den Bürger-innen, die sich zur Kunstreligion bekennen, durch die neuen Nazis in der Kolonialbehörde, hat zu einem beispiellosen Kulturverfall und damit selbstverständlich zusammenhängend auch zu einem vor dem internationalen Gerichtshof noch zu verhandelnden biologischen Volkstod geführt. Wir als erwachte kulturrevolutionäre Goetheanisten-Maoisten fordern die sofortige Freilassung des indigenen Goethevolkes aus der Gefangenschaft im KZ der plutonischen Matrix, die von der despotischen Oligarchie des politreligiösen Kirchenstaates jeden Tag neu gestartet wird. (wird fortgesetzt)

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