Weitere Hinweise zum Formationstreffen (II)

Die von der GAIA angestrebte Entwicklungsdiktatur im ehemaligen Deutschland zur grundgesetzkonformen Überwindung der despotischen Oligarchie, des menschheitsfeindlichen Feudalismus der Kompradorenbourgoisie, der kolonialen Ausbeutung des indigenen Goethevolkes, an der sich jedes Personal aus dem Tartaros, jede Person aus der metaphysischen Vorhölle des BRD-Regimes, jede transzendentale Persönlichkeit und selbstverständlich das absolute Ich selbst freiwillig anschließen kann, beginnt mit der Gründung von zen-buddistischen Wachsamkeitskomitees. Mehrere finden sich nicht nur zu einer Baugruppe für die Periagoge “Schneeglöckchen” zusammen, sondern auch zur Formierung der kommunalen Wählergruppe “Mehr Netto-Mehr Freiheit”. Das dazu notwendige Bekenntnis zur “Goetheanistischen Plattform” beinhaltet neben anderen kanonischen Aussagen auch die der buddhistischen Gemeinschaft in Deutschland. Wir als Goetheanisten zwingen weder den sinnlichen Welterscheinungen, noch den verschiedenen Erscheinungen des Geistes in uns selbst eine Methode auf, sondern begleiten alle mit der anschauenden Urteilskraft der transzendenten Entelechie aus Neu-Weimar. Die Seinsebene des Buddha muß ebenso zu ihrem Recht kommen, wie alle anderen Stufen zur der Vollkommenheit, die allein das absolut souveräne individuelle Ich darstellt, in seinem monarchischen Verhältnis zu sich selbst in der Transzendenz, in seinem aristokratischen zu anderen geistig absolut freien Individualitäten im transzendentalen Raum und in seinem radikaldemokratischen (kommunistischen) zu anderen gegenständlich verkörperten in der Metaphysik.

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