Wie sollten schwere Impfschäden auch bewiesen werden können?

Die Goetheanisten kämpfen als Speerspitze der kunstreligiösen Evolution und als Volxfront für die Befreiung der absolut autonomen Individualität von jeglicher moralischen Erpressung für ein komplettes Verbot des Einsatzes von quecksilberhaltigem Thiomersal in den Impfungen und für Reparationsleistungen der politischen Klasse in Billionenhöhe für die durch jene aus eigenem Antrieb von der Entelechie kontrollierten Menschmaschine hervorgerufenen Krankheiten (Versuch der Wiederherstellung eines gesunden Gleichgewichtes durch das lebendige System nach dem existenzbedrohenden, folgenschweren Eingriff der Impfung in das Allerheiligste, das Blut)! Der kantianisch geschulte Geist weiß um Ursachen jenseits des naturkausalen Geschehens. Während die Impfbefürworter als abergläubige Anhänger der Impfsekte wie selbstverständlich ihre naiv-realistische Weltanschauung allen anderen mit faktensetzender staatsterroristischer Gewalt überstülpen, behaupten sie gleichzeitig, indem sie als reduktionische Materialisten auf keinen in der Hyle (Erscheinungswelt) auffindbaren Beweis der Schädlichkeit der bizarren “Gesundheitsprophylaxe” hinweisen, daß es selbstverständlich auch außerhalb ihres Gegenstandbereiches keine Wissenschaftsgebiete gibt, aus denen heraus ihre Maßnahmen als eine besondere Hybris kritisiert werden könnten. Aber diese sind dennoch vorhanden! Die durch das “Verbrechen” der Impfung hervorgerufenen Antworten auf den hierarchisch gegliederten Freiheitsebenen der menschlichen Erscheinung sind logischerweise Spontanreaktionen, und somit selbst wieder neue kranksheitsverursachende Impacts auf der Körperebene! Auch die Naturtatsache der Impfung besteht aus Hyle und Eidos, ist also ein antievolutionärer, schon inkarnierter Dämon, der entsprechend seiner Idee Unheil stiftet.

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