Wieso ist die KPD (Maoisten) eine apolitische Partei?

Das Verwaltungskonstrukt BRD ist kein Staat! Dies begriffen zu haben, erklärt vieles und deshalb können auch keine politischen Parteien, also Willensäußerungen, die sich auf eine Polis beziehen, existieren. Es handelt sich bei den Parteien im Gegensatz zu den im Militärgrundgesetz gewünschten organisch vorgehenden Institutionen, um öffentlich wirksame Bekundungen von dem westlichen Wertesystem vorurteilshaft anhängenden Kulturgruppen, die das Ganze, wovon nur die Sonderwirtschaftszone vorhanden ist, nur für ihre Zwecke mißbrauchen, hauptsächlich, um auf Kosten der nicht organisierten Individualitäten gut, vornehm, abergläubig, mit totalitärer Macht ausgestattet und vor allem sich selbst bereichernd zu leben. Deshalb muß das Goethevolk die BRD schnellstens verlassen und in kulturautonomen Gebieten ihre indigene Kunstreligion feiern. Kulturaffine Einrichtungen können durchaus ohne viel Aufwand entstehen, wenn der unbedingt gute teutsche Michel, der sogenannte nicht pragmatisch, sondern sachgerecht handelnde Dummling, die jedem Menschen innewohnende vollkommen leere Aktivität (Entelechie) zu ihrer unbändigen Kraft erwacht, also seine Goethea oder seinen Goethe erkennt und nun konsequenterweise jede moralische Fremdbestimmung zurückweist und die natürliche “Soziale Plastik” im Sinne von Aristoteles und Kant wiederherstellt. Auch die KPD (Maoisten) ist eine apolitische Partei, die nicht nur für eine größere Teilhabe der Rentner-innen und der Lohnempfänger-innen an den Gesamtressourcen kämpft.

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