Wir haben nur diese Erde, sagt der Ökofaschist

Die Feudalfrauenklasse, EKD, DGB, GEW und andere völlig überflüssige, aber teure Anachronismen, übersehen bei ihren angeblich nachhaltigen Unternehmungen zugunsten der angeblich vom Schädling Mensch ach so gebeutelten Erde, das es die Erde selbst und die Sonne ist, die ihr Wunschkind, den Menschen, immer wieder neu hervorbringen, ohne die Ökofaschisten danach zu fragen. Sie sind es, welche die Metamorphose der Natur im Menschen in zweifacherweise nicht erkennen: 1) Die Metamorphose der sinnlich-sichtbaren Natur in den Menschen überhaupt als Kunstvermögen und 2) die Metamorphoseleistung eben der Natur des Menschen, des Wesens des Menschen in der moralisch imprägnierten Syntheseleistung der Evolution, der aktiven erkenntnisgeleiteten Tat der Entelechie, der Erkenntnisidee. Nicht die Erde hat ein Problem, sondern die Individualität, welche von den Sozialfaschisten, wo die Ökofaschisten nur eine Untergruppe darstellen, neben Geld und Gütern, auch um ihre Lebensaufgabe betrogen wird. Die Erde weint aus anderen Gründen, nicht weil wir sie schänden, sondern weil ihre Goldkinder, die jeweiligen Persönlichkeiten, das ihr gegebene Versprechen, die moralische Evolution in Gang zu setzen, das Menschenbild des autonomen Vernunftwesens hier auf der Erde zu etablieren, nicht halten können, weil sie gefoltert und versklavt werden, weil sie luciferisch und ahrimanisch dienstbar gemacht werden von bildungsresistenten Anhängern der Naturwirklichkeit, antievolutionären Dämonen und entwichenen Titanen aus dem Tartaros. 1)
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1) Geistwesen, die durch ihren moralisch fremdbestimmenden Einfluß die seeelisch – geistigen Abwehrkräfte der Persönlichkeit entfachen können, wenn diese deren Drängen widersteht und eigenmächtig auf das eigene Denken vertraut.

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