Wir werden es tun! Zuerst Volxfront, dann Vollgeld!

Zu allererst aber freiwillige Konversion zum Goethevolk. Dann wird auf der Grundlage der “Goetheanistischen Plattform” die Volxfront gegründet und mit ihr die Voraussetzungen für die Schaffung des Vollgeldes verwirklicht. Das Vollgeld kann nur in kulturautonomen Gebieten ausgezahlt werden. Diese müssen also zuerst erkämpft werden, bevor die Macht der Banken gebrochen werden kann. Unsere Volksabstimmung zur Einführung eines neuen Geldsystems heißt Goethevolk, heißt Volxfront, heißt ästhetischer Stadtstaat, weil diese zur Transformation die Grundlage bilden. Erst außerparlamentarische Kontrollorgane können der Hybris Schranken setzen. Erst das apolitische Goethevolk kann die unkontrollierte Ausdehnung der Geldmenge und Finanzblasen verhindern, da es als Religion nicht einem Aberglauben frönt, sondern der Göttin der Erkenntniskritik ihre Macht akzeptiert: Hygieia. Das Geld soll nicht abgeschafft werden. Es soll befreit, ästhetisiert werden. Also, eine Zentralbank muß wieder her. Nur diese darf Geld schöpfen. Die Geschäftsbanken dürfen nur noch Kredite vergeben, die sie aber unter den neuen Bedingungen zu 100 Prozent bei den staatlichen Notenbanken mit Reserven abzusichern haben. Dem Giralgeld (Buchgeld), welches durch Kreditvergabe, durch Wertpapiere oder durch Immobilien entsteht, wird nur noch die Existenz als Geldanspruch zugestanden. Das Vollgeld gibt es nur als Bargeld oder als hinterlegtes Buchgeld der Zentralbank (Reserven). Machen wir es der Schweizer Initiative nach und entwickeln wir das Geldsystem weiter, damit sich das Geldvolumen nicht weiter vergrößert, damit keine Inflation entsteht, damit die Menge des Geldes wieder mit der Wirtschaftsleistung wächst und damit das Geld den Bürgerinnen zugute kommt und nicht den extremistischen Anhängern des Pluto.

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