Wo bleibt die evolutionär – monistische Kraft in Deutschland?

Integration in den schöpfungsgemäßen Entwicklungsgang der Menschheit ist wieder ein Anliegen kulturrevolutionärer Bestrebungen. Auch heute will sich wieder eine neue Renaissance der immer gleichbleibenden tugendhaften Werte Bahn brechen. Noch haben die antievolutionären, reaktionären, vorkritischen Freiheitsleugner die Staatsgewalt ausschließlich zu ihrem Nutzen monopolisiert, aber kreative Unruhe macht sicht breit und Dichtungen für ein anderes Morgen kommen an die Oberfläche des Bewußtseins. Eine davon ist das transzendentale Projekt Sonne und Erde, Goetheanistische Plattform, in der Stadt Essen. Ein politikwissenschaftliches Modul der universitär aufgebauten NPO ist mittlerweile konzeptionell so weit gediehen, daß es der Polisgemeinde vorgestellt werden kann. Vorweg ein weiterer Hinweis zum Verständnis der erkenntniskünstlerischen Fragmente auf den Blogs von Sonne und Erde. Ansprechpartner ist immer die Individualität der Person, die nie im Naturgesetzlichen zu finden ist, sondern nur im Reich der Freiheit. Deshalb wird auch immer von der Polisgemeinde gesprochen, eben Neu – Weimar. Zurück zur Bekanntmachung. Im Parteienspektrum fehlt noch eine politische Willenskraft, die das Ganze in den Vordergrund ihrer Aktionen im Gemeinwesen stellt. Eine wahrhaft integrale Partei achtet im Gegensatz zu den herrschenden Klientelparteien darauf, daß die Teile des Ganzen ebenso zu ihrem Recht kommen, wie das Ganze selbst. Im Aufbau befindet sich also eine transzendale Partei, die den Metaphysiken der Individualitäten Gestaltungsraum eröffnen will. Diese goetheanistisch – kantianische Sichtweise wird nun von den Goetheanisten, der Partei für Kulturgerechtigkeit, der Öffentlichkeit präsentiert. Die Goetheanisten verstehen das Ganze als Kulturganzes. Die Menschheit wird nicht auf bestimmte Seinsstufen eingeengt reduziert wahrgenommen, sondern nur in ihrem wesentlichen Teil, dem erkenntniskünstlerischen Bereich, dem alle anderen untergeordnet sind. Deshalb kann man auch von einer avantgardistischen, vom Grundgesetz gewollten  Diktatur der Kunst sprechen, die von den Goetheanisten vorbereitet wird. Selbstredend wird hiermit der Aberglaube des BRD – Regimes im Kern getroffen. Der Kampf für die Kultur überhaupt, der Kampf für die Möglichkeit wieder kulturschaffend tätig werden zu können, der Kampf für die Natur des Menschen, der Kampf für das Primat der Kunst, der Kampf für das heilige Recht der kritischen, erobernden Kultur auf ihre absolute, den Staat auf den zweiten Platz verweisende Autonomie ist hiermit offiziell eröffnet! Gründen wir den nationalen Übergangsrat, den kunstreligiösen Entwicklungsrat, die Goethekonferenz, damit das Reich der Freiheit nicht mehr durch das Reich der Gewalt in seiner Funktion für die Evolution behindert wird!

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