Zen, sei Zen, vom Konzept zur Tat, von der Idee zur Sozialen Plastik

Stellungnahme der GAIA am Artemision: Aufruf, Gründung von Wachsamkeitskomitees
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Es ist soweit, die erste goetheanistische Sangha weltweit soll aus der Taufe gehoben werden! Sieben Personen bilden die erste Grundgemeinschaft für eine ästhetische Polis als Abbild von Neu-Weimar in der Kommune der Stadt Essen die auf Zen aufbaut. Das entstehende Wachsamkeitskomitee spiegelt das Zen-Prinzip der Einheit der Gegensätze wieder: Individualität und Gemeinde. Der Kommunikations- und Verweilort werden die Räumlichkeiten von “Sonne und Erde” sein. Auf der Erkenntnisstufe der Propyläen beginnt der Aufstieg zu den Plejaden. Das Alter und das Geschlecht spielt keine Rolle. Wichtig ist die Qualität der Leere auf allen drei Seinsstufen und die Übernahme der absoluten Verantwortung für die Evolution des Menschenbildes von der geistig absolut freien Individualität in allen Lebenslagen. Im ersten Anlauf müssen monatlich mindestens 1400 Euro aufgebracht werden, damit der kunstreligiöse Arbeitsplatz Tag und Nacht zur Verfügung steht und außerdem der Unterhalt für ein gemeinsames Auto gewährleistet ist. Im Schnitt werden also von jedem Mitglied 200 Euro erwartet, um ein sehr einfaches, aber kulturautonomes, autarkes und souveränes Leben im Einklang mit den Schöpfungsgesetzen beispielhaft herbeizuführen. Die Naturwirklichkeit (Samsara) und die Kunstwahrheit (Nirvana) werden von der Goetheanistin, dem Goetheanisten im Status der absoluten Leere auf der alten Sonne getrennt und auf der neuen im monistisch-evolutionären Akt wieder vereinigt. Hierfür steht das Symbol ENSO.

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