Zum Begriff der “Willkommenskultur”

(768) Kategorie: Linguistik. Der Neo-Rassimus des nationalsozialistischen BRD-Regimes, dem das indigene Goethevolk permanent ausgesetzt ist, zeigt sich selbstverständlich auch in der Worthülse “Willkommenskultur”. Sie steht auch für Abtreibung, Apartheid, Ausgrenzung, Diskriminierung, Ethnozid, Kulturimperialismus, Vertreibung, Zwangskonversion der einheimischen Kulturträger. Das rhetorische Spiel der Machthaber-innen perfide in aller Öffentlichkeit mit den Konnotationen, also den Nebenbedeutungen eines Wortes, die wiederum bloß behauptend einen Zusammenhang von biologischer Ethnie und angeblichem Fremdenhaß herstellen, ist nichts anderes als die Kunst der Propaganda. Mit diesem aufwendig herausgeputzten Label soll einerseits das machtgeile Böse in Form der politischen Klasse in hellem Glanz als Vorkämpfer gegen das Böse erstrahlen, andererseits soll das Gute, der kunstreligiöse Kleinbürger, verteufelt werden. Es gab und gibt in Deutschland eine Willkommenskultur! Die auf der Lüge operierende Parteienoligarchie und ihre reaktionären Paramilizen greifen also psychologisch geschult auf ein Wort zu und stellt dieses in der Weise aus, das es den Sachverhalt auf den Kopf stellt, verneint. Das ist die politische Ästhetik des Pluto 1), die wir auch in den Aktionen des “Zentrums für politische Schönheit” von Philipp Ruch wiederfinden. Das ist allerdings nur die Vorarbeit, denn das Diabolische an dem Vorgang ist die schon unter den Nazis angewandte Methode des Euphemismus, (Schönreden, Schöntun) und der tatsächlich dahinterstehenden ikonoklastischen Praxis: Artus-Plan, Endlösung, Konzentrationslager, Sonderbehandlung oder eben Willkommenskultur. (wird fortgesetzt)

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1) In der neuen Mythologie des Kulturimpulses “Sonne und Erde” werden die Individualitäten wieder aufmerksam auf das Wirken der Göttinnen des Olymp, der Götter und Wesen überhaupt, die Goethe als Entelechien in sein Handeln integrierte. Der Gott Pluto herrscht im Dunkeläther, Zeus im Lichtäther. Das lebendige Kunstwerk der Natur und des Menschen bedarf beider, damit es als ein Ganzes im Prozess des Werdens erscheinen kann. Die Macht des Pluto muß von der Kunst kontrolliert werden, damit der Mensch seine ihm zugedachte individuelle Aufgabe für die Entwicklung leisten, den Schwebezustand aufrechterhalten kann. Zerstört wird diese Konvergenz der Wesen durch die Lüge, die als Schönheit, Wahrheit und Gutheit auftreten muß, damit sie angenommen wird. Um von ihr nicht getäuscht zu werden, muß die transzendente Entelechie der Persönlichkeit wachsam sein, zum Buddha werden.

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