Zur Flagge des ersten ästhetischen Stadtstaates (I)

(753) Die purpur-libertäre 1) Weltanschauung der Goetheaisten-Maoisten, die Freiheit und Unfreiheit im Kunstwerk der Sozialen Plastik vereint, zeigt sich wie nebenan schon angedeutet, in einer schwarzen Flagge, die für die radikaldemokratische Anarchie steht, mit dem Mao-Stern, der die Farbe der Morgensonn Eos hat und die beiden Kultursymbole Hammer und Sichel beinhaltet. Schneiden und Schmieden, a-politische Wissenschaft und anti-politische Kunst müssen unter Vermittlung der ästhetisierenden Politik 2) der zur Selbstbildung und Selbstbestimmung fähigen Persönlichkeit und ihrer transzendenten Entelechie zu einer Handlung mit Gesetzescharakter führen, die von den Polisbewohner-innen voll und ganz unterstützt wird. Schon aufgrund dieser durch die Attraktion des Ideals von Neu-Weimar geforderten Kategorischen Imperativ und die damit verbundene Hintanstellung der Glückseligkeit, kann das Grundgesetz im ehemaligen Deutschland nur souveräne Poleis wollen. Die totale Ablehnung des moralischen Imperialismus durch die Gewalttäter-innen an der Macht wird von  der geistig absolut freien Individualität durch die Kunst des Gottes Hephaistos nicht nur im naturwissenschaftlichen Bereich, sondern auch im geisteswissenschaftlichen Gegenstandsgebiet ersetzt. Immer ist es jedoch die Göttin Artemis die dazu den Entwurf liefert. (wird fortgesetzt)
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1) Wir Goetheanist-innen gehören uns in jeder Hinsicht selbst, ohne Ausnahme!
2) Ästhetisierung als Politik. Die GAIA kämpft im Gegensatz zu den Ambitionen eines gewissen Philipp Ruch vom “Zentrum für politische Schönheit” nicht für die vom Besonderen abgetrennte unwirkliche Wahrheit, sondern für das im Besonderen verwirklichte Gute.

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